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Als ein beliebter Badeort ist der Strand von Liepāja bereits seit den 60-ern des 19. Jahrhunderts bekannt, als Liepāja sich zum anerkannten Kurort entwickelte und ein beliebter Heil- und Erholungsort für europäische und russische Adlige, auch für den russischen Zar war.

Und auch heute ist der Strand von Liepāja ein für viele Urlauber beliebtes Reiseziel. Der Strand lockt mit seinem ungewöhnlich weißen und feinen Sand an. Außerdem ist der Strand für alle groß genug – die Strandzone ist 50–80 Meter breit und 8 Kilometer lang. Wohltuende Erholungsmöglichkeiten über die ganze Strandlänge findet jedermann – sowohl Kite- und Windsurfer sowie diejenigen, die andere Freizeitaktivitäten mögen, als auch Naturliebhaber, die nach stiller und unberührter Natur suchen, sowie die, die es lieber komfortabel mögen, und auch diejenigen, die nach spannenden Anblicken suchen. Die Informationstafeln am Strand geben Hinweise zur Strandnutzung.

Erholung auf dem Strand für jedermann

Im Sommer flattert über dem Strand die Blaue Flagge – das Gütezeichen für einen besonders sauberen Badestrand. Der zentrale Strand an der Wasserrettungsstation ist für seh- und körperbehinderte Menschen angepasst. Der Badeplatz ist mit speziellen akustischen Bojen für Sehbehinderte ausgestattet, ebenso stehen für Menschen mit Körperbehinderung Schwimmrollstühle zur Verfügung und von der Rettungsstation bis zum Meer führt ein breiter Steg. Es ist auch ein getrennter Kinderpflegeraum für junge Eltern mit Kleinkindern eingerichtet.

Erholung zusammen mit den vierbeinigen Freunden

In der Stadt außerhalb der offiziellen Badeplätze ist es erlaubt auch mit Hunden an der Leine ans Meer zu gehen. Zonen, in denen Spaziergänge mit dem Hund erlaubt sind, sind auf den Informationstafeln vor Strandeingängen angegeben. Einer der beliebtesten Orte für Hundespaziergänge liegt nördlich vom Denkmal der verunglückten Seefahrer und Fischer, das sich am Ende des Kūrmājas Prospekts befindet.

Der echte und falsche Bernstein

Die Achtsamsten finden nach starkem Südwestwind auf dem Strand zwischen den ausgespülten Seegräsern Bernstein – den Edelstein der Sonne. Doch beim Sammeln von Bernsteinstücken ist größte Vorsicht geboten, denn es wird auch der weiße Phosphor ans Land gespült. Das sind bernsteinähnliche Stücke, nur etwas blasser und bröckliger, doch das Wichtigste ist: Sie sind gefährlich, weil sie sich nach dem Abtrocknen plötzlich entzünden und Verbrennungen verursachen. Da der ausgespülte Phosphor dem echten Bernstein sehr ähnlich ist, wird empfohlen, die gefundenen Bersteinstücke in einer separaten, verschließbaren Büchse zu sammeln, um sich zu schützen und von der Echtheit des Fundes zu vergewissern. Auf keinen Fall dürfen die Bernsteinstücke in Hosen- oder Jackentaschen gelegt werden!