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kostenlos

Öffnungszeiten

01.01 - 31.12

Mittwoch - Sonntag 10:00 - 18:00

Die Mission des Museums ist das kollektive Gedächtnis des Volkes am Leben zu halten und das Nationalbewusstsein zu stärken. Die Museumsexpositionen behandeln solch wichtige Themen wie Verlust von Eigenstaatlichkeit und Zeit der Besatzung.

Die Expositionen betreffen den Zeitraum von 1939 bis 1991. Die Erzählung beginnt mit dem Molotow-Ribbentrop-Pakt in 1939 und beschreibt auch die Auswirkungen des zwischen UdSSR und Lettland abgeschlossenen Hilfeleistungsvertrages auf das politische, wirtschaftliche und kulturelle Leben von Liepāja. Ebenso betreffen die Ausstellungen die Repatriierung der Deutschbalten, den Beginn der sowjetischen Besatzung, den sozialwirtschaftlichen Wechsel, die Jahre des Zweiten Weltkriegs, die Deportationen in 1941 und 1949 und die dritte Wiedererweckung.

Im Museum ist auch die Fotosachen-Sammlung von Jānis Lādītis ausgestellt: Fotoapparate, Fotos und andere mit dem Fotografieren verbundene Sachen, durch die man mehr über die Geschichte des Fotografierens erfahren kann.

Neben diesen Ausstellungen werden regelmäßig thematische Kunstausstellungen und Veranstaltungen organisiert.

Die Filiale des Liepāja Museums “Liepāja in Zeiten der Besetzung” wurde am 21. Januar 2001 im Gebäude eröffnet, in dem während der dritten Wiedererweckung (vor der Wiedererlangung der Unabhängigkeit in 1991) die Volksfront von Liepāja tätig war.

Eintritt kostenfrei.

kostenlos

Öffnungszeiten

01.01 - 31.12

Mittwoch - Sonntag 10:00 - 18:00